Unser ergotherapeutisches professionelles Handeln unterliegt den ethischen Grundsätzen unseres Berufsverbandes, dem Verband Deutscher Ergotherapeuten (DVE) .
 
WFOT-Ethikkodex und COTEC-Standards bilden die Grundlage für eine kritische Reflexion des eigenen ergotherapeutischen Handelns. Beim Ethikkodex des WFOT und bei den COTEC-Standards zur beruflichen Praxis handelt es sich um richtungsweisende Aussagen, die helfen sollen, gute Leitlinien für ein professionelles Handeln, Arbeiten und Verhalten in der Ergotherapie zu setzen und weiterzuentwickeln.
 
Wir zeichnen uns als integre, zuverlässige, offene und loyale Persönlichkeiten aus. Wir übernehmen Verantwortung gegenüber unseren Klienten, begegnen unseren Klienten mit Respekt und nehmen Rücksicht auf ihre individuelle Situation.
 
Ergotherapeuten dürfen keinen Menschen aufgrund von Rassenzugehörigkeit, Hautfarbe, Einschränkung, Behinderung, Herkunft, Alter, Geschlecht, sexuellen Neigungen, Religionszugehörigkeit, politischer Ansicht oder gesellschaftlicher Stellung diskriminieren - (vgl. S. Roschka: Evidenzbasierte Praxis innerhalb der Ergotherapie).
 
Unsere Begegnungen sind geprägt von Freundlichkeit, Respekt, Achtsamkeit und Wertschätzung. Für uns ist es normal, dass es Unterschiede gibt und Menschen vielfältig sind. Im Sinne des Inklusionsgedanken wollen wir dazu beitragen, dass sich der Mensch mit seiner individuellen Besonderheit einbringen kann. Die Gleichwertigkeit des Individuums ist für uns selbstverständlich.